Weitsichtigkeit

Nur wenn das Auge keinen Sehfehler aufweist, werden nahe oder entfernte Gegenstände auf der Netzhaut scharf abgebildet. Dabei ändert die Augenlinse je nach Objektentfernung ihre Brechkraft, um dem Auge immer optimales und scharfes Sehen zu ermöglichen. Diesen Vorgang nennen wir Akkommodation. Dies ermöglicht im Allgemeinen das deutliche Sehen von Gegenständen zwischen ca. 10 cm und unendlich. Kommt aber das Bild nicht auf, sondern vor oder hinter der Netzhaut zustande, wird das Sehen unscharf und man hat je nachdem also eine Kurz-, Weit- oder Stabsichtigkeit.

© Rolf Abraham
Erste Seite Vorherige Seite Seite 1 von 4 Seiten Nächste Seite Letzte Seite